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 Zwischen Himmel und Erde

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SilverDragon

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BeitragThema: Zwischen Himmel und Erde   Mi März 21, 2012 2:34 am

Zwischen Himmel und Erde

Dies ist ein (Fantasy-) Action RPG, in welchem neue Charas gerne gesehen werden. Die unten folgenden Regeln erscheinen viel, sind aber dafür da, dass dies nicht in einem Chaos endet und natürlich Spaß macht Smile


Zu den Regeln:


1.) Charas im rpg dürfen sich natürlich beleidigen, wenn sie sich nicht mögen, aber bitte nicht übermäßig, bzw. unter der Gürtellinie (das heißt wenn der andere sich persönlich angegriffen fühlen könnte).*
*Damit ist gemeint, dass die Charaktere sich beleidigen, nicht die User (!)

2.) Erfindet keine fehlerlose Superhelden die alles können und unbesiegbar sind. Jeder Mensch hat Fehler, also vergesst das nicht bei euren Figuren!

3.) Niemand darf einen anderen Mitspieler ohne dessen einverständnis töten. Wenn jemand aufhören will, bitte Bescheid sagen, das wird dann geregelt.

5.)Ein Steckbrief wäre erwünscht, damit man mehr über euren Charakter lernt und Missverständnisse vermieden werden. Gerne sind neben dem Namen auch
-Vorgeschichte
-Eigenschaften (negativ/positiv)
-(Alter)
-Geschlecht
-Aussehen
-Fähigkeiten
-(Waffen) und
-Element
gesehen. Auch andere eigene Ideen wie ein persönlicher Begleiter (Tierchen, Gehilfe...), Lieblingsfarbe, Hobbys oder dergleichen kann gern in den Steckbrief eingebaut werden. Es kann auch ein Bild des Charas eingefügt werden.

5.5.) Jeder Character hat eine zweite magische Form, welche der Fantasie Übermacht schenkt. Welche Form ist egal, allerdings ist diese fest und nicht änderbar*. So geht als Zweitform (neben der menschlichen) zum Beispiel ein Tier, (selbst ausgedachtes) Fabelwesen, oder auch Mischungen (Rabe+Elf; Pegasus+ Dämon..... der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt)
*Der Charakter kann die Form zeitbegrenzt durch einen Zauber(-trank) oder ähnlichen wechseln. Zauber können vieles bewirken: Emotionsveränderung, im Kampf, zur Heilung/Vergiftung.... und noch mehr...

(Wenn man dies so ließt kommt bestimmt die Frage auf, wo man all die Ideen hernehmen soll. Da braucht man sich keine Sorgen zu machen, am Anfang reichen Name und Geschlecht völlig aus, später kann man den Charakter editen und Sachen hinzufügen)

6.) Schreibstil:
Es gibt zwei Formen von Rpg-Schreibstilen:
Einmal die aktive *-Schreibweise (Im Unterricht: "Man ist der Deutschunterricht mal wieder langweilig" *Auf die Uhr guck*)
und dann die Geschichtenform (Ich sah gelangweilt auf die Uhr, der Deutschunterricht war einfach zu langweilig)
-Alles was ihr sonst noch so macht in ich-Perspektive in der Vergangenheit.
-(Ist zwar eigentlich klar, aber es wird trotzdem erwähnt) Natürlich macht jeder Rechtschreibfehler, aber bitte versucht leserlich zu schreiben

7.) Off-Topic nur benutzen, wenn ihr den anderen Usern etwas Wichtiges mitzuteilen habt. Bitte aber keine reinen Off-Beiträge (Nachrichten, die nur an bestimmte User gerichtet sind, bitte per PN klären)

8.) Es gibt keine Level zum aufsteigen/ herabfallen.

9.) Orts-Change und Aufenthalt:
Bitte gebt an wo ihr seid und wann ihr den Ort verlasst, damit die anderen User dies nachvollziehen können. Dies wird bitte mit einem Pfeil (oder anders verständlich) gezeigt.
-> Zum nächsten Thema

10.) Wenn eine Zeit niemand antwortet, heißt es zu warten (grundlose Doppelposts sind ungern gesehen). Es darf keine Handlung eines anderen festgelegt werden, die anderen Charas sind keine Marionetten.


Zu der Story:

Die Idee zu diesem Rpg ist von Ezreal, dies ist eine ausgearbeitete Version davon.

Tagsüber sind sie ganz normale Menschen, gehen zur Schule, haben Freizeitaktivitäten. Doch was kaum jemand weiß: Sie haben innerliche Kräfte, verfügen über ein Element und stellen sich immer wieder dem unerbittlichen Kampf zweier Fronten. Zwei Clans, der östliche und der westliche, kämpfen Tag für Tag ohne Einsicht. Der Grund dafür ist nur den wenigsten bekannt, die Menschheit bekommt nichts davon mit.
Nun kommt ihr! Solch eine Person verkörpert ihr nämlich mit euren Charakter. Es steht beabsichtigt so wenig zu dem Storyinhalt, weil euer Charakter die Geschichte zum Leben erweckt und weiterführt. Die Zukunft liegt also bei euch.


Also, legt euch einen Chara an und habt Spaß^^

MfG, SilverDragon

___________________________________________________________________
Mein Charakter:

Name: Shigaro Himawari
Geschlecht: männlich
Alter:17
Element: Wind
Aussehen: Er hat blonde Haare, ist normal (mittel) groß, schlacksiger Statur, hat blau-bräunliche Augen und versucht immer ein Lächeln auf den Lippen zu haben.
Zweitform: Wolfsdämon
Er nimmt die Gestalt eines weißen Wolfes mit Flügeln an. Sein Fell hat rötliche Symbole, doch wenn Gefahr droht wird sein Fell rabenschwarz und die Zeichen werden zu einem im Dunkeln untergehenden Blau. Auf seiner Stirn hat er eine weiß-hellblaue Zeichnung, welche auch beim "Fellwechsel" ihr Aussehen behält.
Hobbys: Gerne zeichnet er, besonders Stillleben. Auch Musik hört er gern oder zieht sich in seinen Garten zürück und ließt.
Eigenschaften: Er ist ziemlich zurückgezogen und sucht nicht viel nach Kontakten. Zumeist betrachtet Shigaro alles sehr realistisch, ist aber manchmal in seinen Gedanken versunken, in welchen er sich in eine andere Welt zurückzieht, in der nichts unmöglich ist.
Vorgeschichte:
Er hatte eine unbeschwerte Kindheit, wie die meisten Menschen. Als Einzelkind war er das Hab und Gut seiner Eltern,allerdings war sein Vater oft auf Geschäftsreisen. Gerne war Shigaro draußen, er liebte jeden einzelnen Sonnenstrahl der vom Himmel den Weg auf die Erde fand. Des öfteren verbrachte er tagelang im Garten, in welchen viele Bäume standen und unvorstellbar viele farbenprächtige Blumen wuchsen.
Als Shigaro gerade mal neun Jahre alt war, versprach ihm sein Vater ihn mit auf seine Geschäftsreisen zu nehmen. Dies erfreute ihn sehr, weil sein Vater ihn immer von den vielen verschiedenen Ländern und Kulturen erzählt hatte. Als Reiseglücksbringer gab ihm seine Mutter eine Kette, an welcher goldene Federn hingen. Nachdem er mit seinem Vater zum Flughafen aufgebrochen war geschah aber etwas völlig unerwartetes: Sein Haus war noch in Sicht, als ein helles Licht alles erleuchtete. Quelle des Lichts war sein Haus. Schnell drehte Shigaros Vater um und fuhr zum Haus zurück um zu prüfen,was geschehen war. Er rannte in sein Haus und- ... seine Mutter war spurlos verschwunden. Nur ein sonderbares Zeichen war in den Boden gebrannt.
..Und so begann die richtige Geschichte von Shigaro. Sei Leben sollte sich für immer ändern. Fragend und in Tränen aufgelöst sah er seinen Vater erwartungsvoll an. Sein Vater versuchte ihn die Situation zu erklären, selbst den Tränen nahe: Bis dahin wusste er noch nicht dass er über magische Kräfte verfügte, weil seine Mutter ihn nicht in den ewigen Kampf gegen die Westfront verwickeln wollten. Nur seine Mutter verfügte über magische Kräfte, sein Vater war ein normaler Mensch, welcher sich am liebsten aus allen magischen Angelegenheiten heraus hielt. Sie gehörte den Östlichen Clan an, welcher seit jahrhunderten einen Kampf gegen den Westlichen Clan führte. Das eingebrannte Zeichen war das Zeichen des Westclans, also gab es keine Zweifel, dass seine Mutter von ihnen entführt wurde und es war für ihn klar,dass er seine Mutter wahrscheinlich nie wider sehen würde.
Shigaro brauchte einige Zeit um zu verkraften, was geschehen war. Dann aber wollte er noch mehr über das Leben seiner Mutter erfahren. Sein Vater reagierte etwas verspannt auf dieses Thema, beantwortete aber seine Fragen. Als dann die Frage kam, ob er auch wie sein Vater ein normaler Mensch sei, stockte er. Shigaro merkte,dass sein Vater nicht darüber sprechen wollte, war aber trotzdem neugierig. Unwillig führte sein Vater ihn zum Dachboden und nahm ein paar verstaubte Bücher aus dem lange unangetasteten Regal. Eines der Bücher schlug er auf, ohne darauf zu achten welche Seite aufschlug. Neugierig sah Shigaro hinein. Bilder von seltsamen Wesen und komischen Formeln sahen ihn entgegen. Sein Vater versuchte ihm behutsam beizubringen,dass er genau wie seine Mutter solch Kräfte besaß. Ungläubig riss er die Augen auf. Sein Vater bedauerte sehr, dass er kaum Ahnung über die magische Seite Shigaros hatte.
...-Jahre vergingen und Shigaro zog sich zurück. Er lernte aus den Büchern seiner Mutter, entdeckte seine Kräfte und lernte sich damit zu helfen. Immer den goldenen Talisman seiner Mutter um den Hals versuchte er herauszufinden was mit seiner Mutter geschah. Doch die Hoffnung schwand. Eines Tages tauchte eine seltsame Kreatur auf, welche dem Ostclan angehörte. Diese bot ihn an, bei der Suche nach seiner Mutter behilflich zu sein. Würde er für den Ostclan kämpfen, so würde er vielleicht die Chance haben, seine Mutter in den feindlichen Gebieten wiederzufinden. So schloss er sich den unendlichen Kampf an, mit der Hoffnung sie wiederzufinden.

________________________________________________________________________
-> Auf den Weg zur neuen Schule (Schulanfang)

Ich schlug die Tür hinter mir zu und begab mich auf den Weg zur neuen Schule. Nun hatte ich einen Neustart, mit neuen Lehrern und neuen Klassenkameraden. Ich sah in den Himmel: Strahlendes Blau mit vereinzelten Wolken sahen mir entgegen. Ein paar Singvögel huschten vorbei und erfüllten den Himmel mit ihren Gesang. Die Sonnenstrahlen genießend lief ich zur Bushaltestelle, mein Blick den Vögeln folgend. Dann hörte ich ein Rauschen hinter mir, woraufhin ich mich umdrehte und erschrocken den Bus sah. Schnell rannte ich zur Bushaltestelle, welche schon in Sicht war. Der Bus fuhr immer langsamer. Außer Atem aber glücklich an der Bushaltestelle angekommen lächelte ich. Die Bustür flappte auf und ich sprang förmlich in den Bus hinein. Er war nicht sonderlich hübsch, die Fenster waren voller Staub und ließen das Sonnenlicht gedämpft in den Innenkörper des Fahrzeuges gelangen. Ein langer Gang mit neben angereihten Sitzplätzen begrüßte mich, ebenso wie viele Blicke von fremden Schülern.


_________________


Zuletzt von SilverDragon am So Jun 10, 2012 2:25 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zwischen Himmel und Erde   Di Apr 03, 2012 12:44 pm

Mein Charakter (wird wahrscheinlich noch öfters geedited):

Name: Vivian Parker (Kurz: Vivi)
Geschlecht: weiblich
Alter: 16/17 Jahre (?)

Aussehen (als Mensch):
blonde, längere Haare,
grüne Augen,
schlank, durchschnittlich groß,
hübsches Gesicht

Zweitform: noch nicht entdeckt

Charakterzüge:
ungeduldig, schnell zickig,
misstrauisch, manchmal launisch,
stolz, arrogant,
versucht, von sich selbst überzeugt zu wirken, um ihre "weiche" Seite zu verstecken,
weiß was "gut" und "richtig" ist (handelt aber selten danach),
intelligent, besitzt Manieren

Element/Fähigkeit: Schwerkraft
Vivian kann ihre eigene Schwerkraft manipulieren und die Schwerkraft von leblosen Dingen, solange sie diese berührt.

(Sie kann dadurch sehr hoch und weit springen,
nach hohen Sprüngen "weich" landen,
schweben, aber nicht richtig Fliegen,
schneller und länger als normal bewegen/laufen, da sie sich bei geringer Anziehungskraft weniger anstrengen muss,
schwere Dinge mit Leichtigkeit heben
und leichte Dinge schwer werden lassen.)

Waffe: Sie hat ihre optimale Waffe noch nicht gefunden.

West oder Ost: Noch unentschlossen.

Vorgeschichte:
Vivian kommt aus einer nicht gerade armen Familie.
Da ihre Eltern sehr viel arbeiten und sich deswegen oft im Ausland befinden, hat sie als Einzelkind das Haus fast immer für sich alleine.
Dies kommt ihr durchaus entgegen, da sie sich dadurch keine Ausreden für ihr nächtliches Training einfallen lassen muss. Nachdem sie als kleines Kind zufällig einen Menschen, der mit bloßen Händen Feuer entfachen konnte, beobachtet hatte, versuchte sie fasziniert dieses nachzumachen.
Dennoch hat sie ihre Gravitationskräfte erst vor knapp drei Jahren entdeckt. Seitdem trainiert sie hart, um stärker zu werden und ihre Kräfte besser zu verstehen.

Von dem West-Ost-Konflikt hat sie bisher so gut wie nichts mitbekommen, da sie keinerlei Kontakt zu anderen Menschen mit besonderen Fähigkeiten hat.

Vivian weiß, dass sie sich durch ihre arogante und ignorante Art nicht gerade beliebt macht und verlässt sich auch gerne mal auf ihr Aussehen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


-> Auf dem Weg zur neuen Schule

Neues Schuljahr. Neue Schule. Neue Mitschüler.
Ich hatte jetzt schon keine Lust mehr.
Es war doch immer dasselbe. Und zwar eine Mischung aus langweiligen Lehrern, viel zu lauten, nervigen Klassenkameraden und stickiger Luft. Also fast genau wie jetzt. Der Bus war schmutzig und die Luft verbraucht. Alle quaselten aufgeregt und übertrieben freundlich durcheinander. Schlossen am ersten Tag gleich Freundschaften für's Leben, die sowieso nicht länger als ein, zwei Jahre halten würden.

Ein Junge mit Brille und pickeligem Gesicht lächelte mich an. Innerlich die Augen verdrehend, warf ich ihm einen kalten Blick zu und schaute in die andere Richtung aus dem Fenster.
Dort sah ich einen Jungen mit beeindruckender Geschwindigkeit auf die Bushaltestelle zulaufen, bis der Bus anhielt und er für kurze Zeit aus meinem Blickfeld verschwand. Einige Sekunden später stieg er beinahe springend in den Bus ein.
So gute Laune schon am frühen Morgen? In meinem jetztigem Leben würde mir soetwas wohl nicht mehr passieren...

Wie die meisten anderen starrte ich ihn an, wie man das mit neuen Gesichtern eben so tat, und betete für ihn, dass er sich nicht auf den einen von wenigen freien Plätzen neben mir setzten würde.
Wenn ich jetzt eines nicht ertragen könnte bei meiner Laune, dann wäre das jemand, der mir das Ohr abschwatzt.
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BeitragThema: Re: Zwischen Himmel und Erde   Mo Apr 30, 2012 7:20 am

Der Bus war gut gefüllt und ich fragte mich, ob ich überhaupt noch einen Sitzplatz bekommen könnte. Langsam ging ich durch die Reihen, viele fremde Gesichter sahen mir entgegen. Zwei Jungs sahen mich schräg an, tuschelten etwas und lachten. Ob sie wohl über mich lachten?
Ich ignorierte sie und lief suchend weiter. Ein paar Meter weiter bemerkte ich einen leeren Sitzplatz und stürmte lächelnd darauf zu, in der lächerlichen Angst, jemand anderes würde sich vorher dorthin setzen. Ein leerer Sitzplatz.
Am Fenster neben den freien Sitzplatz saß ein Mädchen mit langen, blonden Haaren welche im Sonnenlicht golden schimmerten. Jetzt erst bemerkte ich das grüne Augenpaar, welches zu mir blickte.
Sehr erfreut über den Gedanken sie zu fragen, ob ich mich setzen könne war ich nicht, weil ihr Blick langsam anfing mich scharf, fast schneidend zu durchbohren. Allen Anschein nach wollte sie keinen Sitzpartner. Wie konnte man so früh am morgen schon schlecht gelaunt sein?
Ich nahm mir vor sie nach den Sitzplatz zu fragen, öffnete meinen Mund und... nichts. Ein Kloß steckte mir im Hals fest, als ob ihr scharfer Blick meine Stimme versengt hätte. Ein zweiter Versuch. Eingeschüchtert stammelte ich etwas vom Sitzplatz, hoffentlich hielt sie mich nicht für völlig verrückt.

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BeitragThema: Re: Zwischen Himmel und Erde   Di Mai 01, 2012 9:08 am

Was war denn das für ein Spinner?
Erst kam er doof grinsen auf den Sitzplatz zugerast, nur um dann stotternt davor stehen zu bleiben. Meine Güte... Soweit ich sein Gestammel verstanden hatte, wollte er wohl fragen, ob er sich neben mich setzen konnte. Naja, im Gegensatz zu anderen Leuten hatte er wenigstens noch den Anstand zu fragen. Außerdem konnte er ja nicht ahnen, dass ich normaler Weise solche Fragen mit einem simplen Nein beantwortete.
Als mein Blick jedoch nach vorne fiel, zu weiteren Schülern, die lautstark in den Bus einstiegen, erschien mir der stotternde Junge vergleichsmäßig als eindeutig erträglicher.
"Setz dich einfach hin."
Ich warf ihm noch einen genervten Blick zu, der hoffentlich als 'und sprich mich nicht an' verstanden werden würde und schaute wieder aus dem Fenster.
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BeitragThema: Re: Zwischen Himmel und Erde   Di Mai 01, 2012 10:45 am

Erwartungsvoll sah ich sie an.
Ihr Blick ließ mich eigentlich schon ahnen, dass sie mich entweder nicht verstanden hat oder im nächsten Moment den Sitzplatz verweigern würde.Dann sah sie kurz an mir vorbei. Ich hoffte zumindest dass sie an mir vorbei sah und nicht irgendeinen Fleck auf meiner Kleidung entdeckt hatte. Das wäre peinlich geworden, vorausgesetzt dass diese Situation, in welcher ich um einen Sitzplatz stammelte, noch peinlicher hätte sein können.
Dann sah sie wieder zu mir auf. "Setz dich einfach hin", meinte sie in einem angenervten aber auch zugleich etwas desinteressiertem Tonfall.
Erleichtert ließ ich mich auf den Platz fallen. Vielleicht hatte ich ihren scharfen Blick nur falsch interpretiert? Sie könnte auch nur noch müde sein, weshalb ihre Augen einen strengen Blick annahmen. Streng, angenervt und müde..... die Augen sahen dabei doch fast gleich aus?
Aber gerade als ich der Überzeugung war, sie könnte ein guter Gesprächspartner sein, warf sie mir einen durchdringenden Blick zu. Ok, es war doch eindeutig ein angenervter Blick, nicht müde. Ich sollte mich eher schnell für die Sitzgelegenheit bedanken, bevor ihre Augen noch zu flüssigen stechenden Flammen wurden.
"Öhmm... Danke"
Doch ihr Kopf schwenkte schon wieder zum Fenster.

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BeitragThema: Re: Zwischen Himmel und Erde   Mi Mai 02, 2012 1:55 am

"Tzs."
Ich versuchte den Jungen so gut es ging neben mir zu ignorieren, was mir nicht besonders schwer fiel, da außer einem 'Danke' nichts mehr kam. Der Bus setzte sich endlich wieder in Bewegung und beschleunigte auf eine Geschwindigkeit, die eindeutig zu hoch war. Wahrscheinlich wollte der Busfahrer uns genau so schnell los werden, wie ich hier heraus wollte. Sympathischer Mann.
Er donnerte die Hauptstraße hinunter, gerade noch bei gelb über die Kreuzung, und fuhr viel zu schnell in die Kurve. Da ich damit nicht ganz gerechnet hatte, stieß ich mit Schwung gegen meinen Sitznachbarn.
Mit einem kühlen "Entschuldigung." setzte ich mich wieder vernünftig auf meinen Platz und war halb froh halb frustriert, dass wir endlich, beziehungsweise leider in ein paar Minuten ankommen würden.
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BeitragThema: Re: Zwischen Himmel und Erde   Do Mai 17, 2012 7:46 am

Komisches Mädchen, irgendwie war sie schlecht gelaunt.
Endlich fuhr der Bus weiter, allerdings bemerkte ich dass der Busfahrer plötzlich viel zu schnell fuhr. Schnelligkeit..., für mich eigentlich etwas schönes, aber in einem unsicheren Transportmittel? -Lieber nicht. Warum hatte die Welt es heute nur so eilig?

Das Gaspedal war eindeutig durchgedrückt als wir die Hauptstraße entlang rasten. Eine Kreuzung sah ich binnen von Sekunden auf mich zukommen. Die Ampel sprang ruckartig von grün auf gelb um, aber der Busfahrer reagierte nicht. Mein Herz blieb stehen als er allen Anscheins noch schneller fuhr.
Ich war kurz davor aufzustehen und den Fahrer zu bitten etwas vorsichtiger zu fahren, als sich der Bus um die Kurve schwang.
"Baff!" meine Sitznachbarin prallte gegen mich.
Mit weit aufgerissenen Augen betrachtete ich sie überrascht. Ein kühles "Entschuldigung" und schon saß sie wieder ordentlich auf ihren Platz.
...Nicht einmal jetzt war sie gesprächig. Konnte ich denn gar nichts tun um in ein Gespräch zu kommen?
Die kühle Aura umhüllte uns wieder.
Ich sah auf meine Uhr: bald würden wir da sein.

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BeitragThema: Re: Zwischen Himmel und Erde   Do Mai 24, 2012 2:57 am

Einige Minuten später erreichte der Bus endlich - und zu meinem Erstaunen ohne Verletzte - die Haltestelle vor der Schule. Die Türen öffneten sich und die ersten Schüler sprangen auf, um auzusteigen.
Ich griff meine Tasche und wartete darauf, dass der Junge neben mir aufstand, damit ich diesen Schultag hinter mich bringen konnte. Schießlich konnte ich es kaum erwarten, wieder nach Hause zu kommen und weiter zu trainieren...
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Kyyra

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BeitragThema: Re: Zwischen Himmel und Erde   Fr Jun 01, 2012 11:38 pm

So ich wag mich nun auch rein...

Name: Victorica de Blois
Alter: 16
Aussehen: Lange, glatte, dunkelbraune Haare.
Hellblaue Augen die sehr viel Melancholie strahlen, zierlicher Körper, sehr klein, durch ihre Haut und Kopfform wirkt sie wie eine kleine Porzellanpuppe.

Charakter: Spricht nicht sehr viel und wenn dann spricht sie nur in Rätsel. Sie zeigt vor fremden Menschen ihre Emotionen nicht und bleibt ihnen gegenüber neutral und mysteriös. Obwohl sie sehr zierlich ist kann sie körperlich vieles einstecken. Sie ist eine Person die sehr nah am Wasser gebaut ist, aber sie versucht ihre Gefühle und ihre Persönlichkeit vor anderen Leuten zu verstecken (also sehr verschlossen). Sie kann zickig sein und ist meistens allein unterwegs da sie sich so verschliesst.

Zweite Form: Sie ist wie eine Art gefallener Engel. Sie trägt schwarze Flügel und ihre Haut ist schon fast weiss. Ihre Augen verfärben sich rot sobald sie in dieser Form ist und meistens ist sie dann auch eine ganz andere Person. Sie trägt Rüschenkleider und benutzt die Macht der Dunkelheit um sich zu wehren. Mit ihrer Magie setzt die dem Gegner seelischen Schaden zu. Sie greift also nie direkt den Körper an. In dieser Form verhält sie sich sehr provokant und zugleich kommt sie sehr kindlich rüber durch ihr ständiges Kichern. Fühlt sie sich bedroht oder will sie abhauen verschwindet sie in der Dunkelheit spurlos.

Element: Dunkelheit

Waffe: Sie kämpft hauptsächlich mit Magie hat aber im Nahkampf auch paar Techniken die sie gut anwenden kann. Sie trägt am Hals eine Art goldenes Amulett welches ihre Kräfte stärkt. Dieses trägt sie auch als Mensch lässt es aber von niemandem anfassen.

West oder Ost:
Möchte sich eigentlich aus dem Krieg raushalten, aber das geht nicht so leicht.. (erzähl ich detaillierter in der Vorgeschichte)

Vorgeschichte: Ihr Vater ist ein Adliger der ihre Mutter geheiratet hatte. Ihre Mutter stammte aus einem sehr armen Dorf ab, welches durch den Krieg zerstört wurde. Er wusste von der speziellen Kraft die in ihr geschlummert hatte und nutzte sie aus um so Victorica zu zeugen. Kurz darauf wurde die Mutter (die weder West noch der Ost Fraktion angehörte) umgebracht von Victorica`s jetzigen Stiefmutter. Die Stiefmutter ist Angehörige der Westfraktion und nutzt die Kraft von Victorica um sich selber zu stärken. (Sie saugt ihr die Energie aus) Victorica`s Vater ist kaltblütig und will durch die Westfraktion an mehr Macht gewinnen damit er reicher wird.
Victorica versucht mehr über ihre Kräfte zu erfahren und verbringt meistens nach der Schule viel Zeit in der antiken Bibliothek der Schule. Zuhause versteckt sie sich meistens in ihrem Zimmer in der Hoffnung ihre Stiefmutter würde sie in Ruhe lassen.
Bis jetzt hat Victorica noch keine Kontrolle über ihre Kräfte.


________________________________


-> Vor der Schule

Ich stieg in ruhigen Schritten aus dem Bus und begab mich auf dem Weg zu den Eingangstüren der Schule. Ich blieb kurz auf dem Hof stehen und betrachtete die Umgebung. Überall waren Krischblütenbäume zu sehen. Ein wunderschöner Anblick den ich gerne weiter genossen hätte. Ich sah die Schüler an, die alle in Richtung der Eingangstüren stürmten um nicht zu spät zu kommen. Hoffentlich lassen die mich einfach in Ruhe. Ich stärkte meinen Griff an meiner braunen Ledertasche und ging mit ruhigen Schritten hinein.


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BeitragThema: Re: Zwischen Himmel und Erde   Do Jun 07, 2012 11:23 am

"Flapp" Die Bustüren öffneten sich.
Endlich war ich angekommen und konnte aus dem stickigem Bus aussteigen. Doch dann sah ich aus dem Fenster und musste einen Moment inne halten: weit und breit zierten Kirschbäume den Schulweg. Welch ein schöner Anblick.
Erwartungsvoll sah das Mädchen neben mir mich an. Ihr Blick wurde wieder durchdringend, stechend.
Schnell schnappte ich meinen Rucksack und eilte aus dem Bus. Länger hätte ich diesen Blick nicht Stand halten können.
Mein Kopf war gen Himmel gerichtet; die Blätter der Bäume flatterten im Wind. Gedankenverloren schliff ich mich zum Schuleingang.

Doch dann: "Batsch!!!" , stolperte ich über eine ungesehene Stufe. Meine Hände griffen reflexartig in die Luft und suchten nach Halt.
Ich ergriff irgendwas..... eine braune Ledertasche.... suchte nach Halt, doch diese zog ich auch nur mit mir zum Boden. Im Fall sah ich noch ein aufgeschrecktes kleines Mädchen mit strahlend blauen Augen und langen braunen Haaren an der Tasche ziehen.......

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BeitragThema: Re: Zwischen Himmel und Erde   Sa Jun 09, 2012 12:35 am

Gerade als ich hineingehen wollte spürte ich wie etwas enorm stark an meine Tasche zog. Ich sah neben mir einen Jungen der unmittelbar zu Boden fiel und sich an meine Tasche hielt. Er krallte sich so fest an meine Tasche, dass er mich prompt mit sich hinunter zog. Ich fiel auf ihn drauf und sah ihn erschrocken an. Damit hatte ich heute überhaupt nicht gerechnet. Ich hatte ja eigentlich gehofft, dass die Schüler mich heute in Ruhe lassen, aber jetzt auch noch das. Der Junge hatte blonde Haare und eine eher schlacksige Statur. Während ich mich beruhigt hatte und einmal tief durchatmete, schnappte ich meine Tasche und stand wieder auf. Ich wischte den Staub und den leichten dreck von meiner Schuluniform und schaute in emotionslos an als ob nichts geschehen sei. Ich bot ihm meine Hand an damit er wieder auf die Beine kam. "Ist alles okay?"
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BeitragThema: Re: Zwischen Himmel und Erde   Sa Jun 09, 2012 6:45 am

Heute war wirklich nicht mein Glückstag. Erst verpasse ich fast den Bus, dann setze ich mich noch neben ein mürrisches Mädchen welches kaum ein Wort mit mir wechselte und auch noch dank des zügigen Busfahrers gegen mich plumpst und dann ziehe ich noch jemanden in mein Schlamassel.
Ich zog zu fest an der fremden Tasche und riss alles mit. Das Mädchen war überrascht und konnte nicht schnell genug reagieren, sodass auch sie mitgerissen wurde. Sie landete mit einem Ruck auf mir. Sie riss ihre Augen weit auf und sah mich erschrocken an. Gedankenverloren lag ich da und versuchte schon eine passende Entschuldigung zusammen zu puzzeln. Mir war das alles ziemlich unangenehm, wahrscheinlich habe ich eine weitere Person verkrault. Das Mädchen schien innerlich sehr aufgewühlt. Kurz atmete sie tief durch, dann schnappte sie ihre Tasche und stand auf. Sie wischte den Staub von ihrer Uniform. Immer noch benommen starrte ich sie an, verfluchte mich dass ich heute so ungeschickt bin. Sie blickte auf, sah dann zu mir herab. Ohne Emotionen, schon fast gleichgültig sah sie mich an. Ihre Augen waren in eisiges Blau gehüllt, aber nicht stechend, so wie die des Mädchens aus dem Bus. Wenigstens eine Person die mich heute nicht gleich anfaucht. Sie streckte anbietend ihre Hand aus und half mir hoch. Sie frug ob alles okay war, antwortend nickte ich.
Was für eine peinliche Situation. "Tut mir leid, heute läuft irgendwie alles schief". Immer noch emotionslos sah sie mich an.
Stille.
Ich versuchte zu lächeln um diese unangenehme Situation zu überspielen und hoffte dass sie endlich antwortete.

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BeitragThema: Re: Zwischen Himmel und Erde   So Jun 10, 2012 1:59 am

Ich half dem Jungen hoch. In seinen Augen spiegelten sich seine Gefühle wider. Ihm war diese Situation ziemlich unangenehm, ging mir durch den Kopf. Ich bin ja nicht tot der soll sich mal beruhigen, dachte ich. Er entschuldigte sich und meinte bei ihm ginge heute alles schief. Ich griff wieder mit beiden Händen fest nach meiner Ledertasche und sah auf die Uhr. Wenn wir uns nicht beeilten würden wir im schlimmsten Fall noch beide zu spät in den Unterricht kommen. "Mach dir keinen Kopf", sagte ich und ging mit ruhigen Schritten wieder in die Schule und suchte nach meinem Klassenzimmer.
Es gab eine Informationstafel in der Eingangshalle der Schule. Ich ging auf sie zu und suchte auf den Klassenlisten meinen Namen. Mit einem Finger ging ich die Listen durch und hielt bei meinem Namen an. Victorica de Blois, Klasse 1C, Klassenzimmer Nr. 54 im 2. Stock. Na dann, dachte ich, hoffentlich lassen mich wenigstens ab jetzt die Schüler in Ruhe.
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Lia

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BeitragThema: Re: Zwischen Himmel und Erde   Mo Jun 11, 2012 9:35 am

Nachdem der Junge hastig aufgesprungen und davon geeilt war, konnte auch ich aussteigen. Endlich - frische Luft, Freiheit und ein wunderschöner Anblick. Ich ging ein paar Schritte, nur um bewundernd und lächelnd stehen zu bleiben: Ein stärkerer Windstoß nahm hunderte von Blütenblättern mit sich, wirbelte sie erneut auf...
Reiß' dich zusammen, Parker! Du stehts doch gar nicht auf kitschigen Kram.
Ich setzte meinen Weg zum Eingang fort und hoffte - entgegen all meinen Vermutungen -, dass die Zeit einigermaßen schnell vergehen würde.

Im Augenwinkel sah ich, wie der blonde Junge von vorhin in ein Mädchen rempelte und es mit sich zu Boden riss. Ich schmunzelte; wenn das eine Anmache sein sollte, war sie schlecht.

In der Eingangshalle angekommen, ging ich zur Informationstafel und ging die Listen für die neuen Schüler durch.
'Parker, Vivian Klasse 1C, Klassenzimmer Nr. 54 im 2. Stock'

Nachdem ich, das nächstegelegene Treppenhaus geortet hatte und ins zweite Stockwerk hochgegangen war, eilte ich den langen Korridor entlang, der sich mit immer mehr Schülern füllte.

Von allen Schulen, die ich bisher besucht hatte - und das waren auf Grund der häufigen Umzuge wegen der Arbeit meiner Eltern nicht gerade wenig - war diese mit Abstand die größte. Ich ärgerte mich ein wenig, dass ich nicht darauf geachtet hatte, allein wie viele neue Klassen es gab. Ich war mir ziemlich sicher, dass unter der Liste von meiner Klasse noch mindestens zwei weitere hingen... Vielleicht hundertundfünfzig Schüler in einem Jahrgang? Und dann noch die anderen Jahrgänge dazu... War ja auch vollkommen egal, auf jeden Fall hatte das Gebäude schon etwas. Platzangst bekam man hier sicherlich nicht. Und wenn ich auch nichts für alte Gebäude übrig hatte, konnte ich nicht verleugnen, dass es etwas besonderes war.

Bei Raum 54 angekommen, trat ich ein und stellte mit Erleichterung fest, dass gerade mal sieben Schüler da war. Damit hatte ich noch freie Platzwahl. Ich entschied mich für einen mittigen Platz am Rand und somit für einen zwischen all den Plätze, die noch nicht besetzt waren. Zwei Mädchen, die genau an der anderen Seite des Raumes saßen, sahen mich unentschlossen an und ein Junge, der zusammen mit fünf weiteren ganz hinten saß, verkündete lautstark, dass er sich vielleicht doch noch einmal umsetze und schaute mich dabei übertrieben charmant grinsend an. Die Jungen um ihn herum lachten auf, wobei man allein einem von Weitem schon ansehen konnte, wie gekünstelt es war und wie unwohl er sich eigentlich fühlte.

"Nicht nötig, ich kann auch von weiter weg erkennen, wie uninteressant du bist."

Auf meinen Kommentar hin lachten die Jungen wieder auf, worauf sie einen giftigen Blick von Mister Sprücheklopfer kassierten. Ich drehte mich nach vorne und ignorierte sämtliche Geräusche um mich herum. Ich wühlte in meiner Tasche herum, alleine nur um etwas zu tun, und stellte unter anderem mein Handy auf lautlos.
Nach einer Weile stellte ich die Tasche auf den Boden, schlug ein Bein über das andere und wartete darauf, dass der Unterricht begann, damit ich darauf warten konnte, dass er endlich endete.
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Kyyra

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BeitragThema: Re: Zwischen Himmel und Erde   Sa Jun 16, 2012 1:13 am

Ich ging die Treppen hoch zum 2. Stock. Kam es mir nur so vor oder besass diese Schule wirklich auserordentlich viele Schüler? Das Gebäude war zwar nicht das neueste, aber es war sehr gross. Ein Kompliment an den Architekten, dachte ich. Bei Klassenzimmernr. 54 angekommen trat ich ein. Der Raum war schon reichlich gefüllt und weitere Schüler stürmten an mir vorbei um sich noch einen Sitzplatz ihrer Wahl zu ergattern.
Plötzlich fing mein Herz an extremst aufzuschlagen und blieb für eine Sekunde stehen. Ich verspürte die einzelnen Gefühle der Schüler.... ein mulmiges Gefühl überkam mir. Mein Blick schweifte durch den Raum und sofort konnte ich schon die einzelnen Schülergruppen erkennen. Ein paar Jungs waren um einen Tisch versammelt. Dort sass ein Junge der ziemlich grimmig und giftig ein blondes Mädchen anschaute. Sie war ziemlich hübsch, hatte ein Bein über das andere geschlagen und es sah so aus, als ob sie es gar nicht erwarten konnte, dass der Unterricht vorbei ist. Das musste wahrscheinlich die Möchtegern-Jungs-Gruppe sein.
Eine Gruppe aus Mädchen waren auch zusammen versammelt und kicherten rum während sie jeden im Raum analysierten. Das musste wohl die Tussi-Gruppe sein, dachte ich mir.

Ich setzte mich direkt neben dem Fenster in der mittleren Reihe. Während ich aus dem Fenster sah, kam ein Mädchen zu mir und sah mich an. Sie hatte schwarze kurze Haare und sah ziemlich arrogant aus. Ihr Blick kreuzte meinen, als ich sie ansah und sie fing an zu grinsen. "Sitzt du nicht im falschen Raum? Der Kindergarten ist an einem anderen Ort." Einige Schüler lachten nun und verfolgten die Situation. Wahrscheinlich kam der Spruch, weil ich sehr klein bin. Wieder mal typisch. Ich sah sie mit einem scharfen Blick an und in ihr Gesicht spiegelte sich etwas gewohntes und doch etwas böses wider.

Sie sah ja fast so aus wie meine dreckige Stiefmutter, gifteten meine Gedanken im Kopf rum. Doch der Gedanke war mal gar nicht so falsch, denn sie sah ihr von den Gesichtszügen sehr ähnlich.

Während sie wartete, dass ich auch einen dummen Spruch spuckte, bevorzugte ich es meinen Blick wieder aus dem Fenster schweifen zu lassen und sie eiskalt zu ignorieren.
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homura

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BeitragThema: Re: Zwischen Himmel und Erde   So Jul 21, 2013 2:07 pm

Na dann will ich das auch mal probieren... mein erstes Mal nicht böse sein wenns nicht gleich klappt Smile

Name: Ivy Black (18 weiblich)

Aussehen: kurze verstrubelte braune Haare, bronzefarbene Augen, hübsches Gesicht, mittelgroß, schlank

Merkmale: habe am Rücken rot-weiße Schuppen in der Form von einem Drachen

Element/Fähigkeit: Feuer... bei großen Emotionen kann es passieren, dass mir die Kontrolle über meine Flammen entgleiten und ich vollkommen in Flammen eingehüllt bin bis ich mich beruhigt habe

Begleiter/Gehilfe: mein Begleiter ist ein kleiner Fuchsdämon namens Ryu der mich immer begleitet, er mag meine Flammen und wird nicht von ihnen verletzt...

Eigenschaften: bin ein stiller zurückhaltender Charakter,meist beobachte ich nur, wenn ich mich mit jemanden angefreundet habe taue ich aus meiner Starre auf und rede viel, mit Freunden lache ich gerne (denn was niemand weiß ich liebe es zu Lachen nur durch meine Angst verletzt zu werden freunde ich mich selten mit jemanden an) wenn Unrecht geschieht helfe ich ohne darüber nachzudenken demjenigen dem Unrecht getan wird, Ich werde zu einem Monster wenn jemandem der mir wichtig ist etwas geschieht und kämpfe wie eine Bessesene

Ost/west: nicht bekannt

Zweitform: ich verwandle mich in einen weiß-roten Drachen, nur meine Augen bleiben gleich bronzefarben, ich kann mich auch nur zum Teil verwandeln, somit kann ich meine Hände in Drachenklauen verwandeln und sie somit als Waffe einsetzen

Vorgeschichte: Ich hatte eine normale Kindheit bis sich meine Kräfte manifestiert hatten.
Danach war ich nur noch auf Wanderschaft ohne zu wissen wohin ich gehöre.
Die Erweckung meiner Kräfte geschah an meinem achten Geburtstag, an dem Tag als meine kleine unbeschwerte Welt unterging. Meine Eltern hatten einen schlechten Tag und stritten schon den ganzen Morgen über, aber der Streit bekam seinen Höhepunkt auf meiner Party am Abend. Sie schrien sich schon seit Stunden an und als es mir zuviel wurde verzog ich mich in mein Zimmer setzte mir Kopfhörer auf und lauschte der Musik, die mich umfloss. Irgendwann musste ich eingeschlafen sein, denn als ich aufwachte stand das ganze Haus in Flammen und mein Körper war vollkommen eingehüllt in diese lodernde Hitze...
Nach dieser Katastrophe wanderte ich durch die Gegend, freundete mich mit einem kleinem Fuchsdämon namens Ryu an und hoffte auf einen Hoffnungsschimmer in meinem tristen Leben

-> in der Klasse

Ich saß an meinem Platz in der ersten Reihe der Klasse 54 beim Fenster und beobachtete meine Umgebung während ich Ryu streichelte der auf meinem Schoß lag und ein wenig döste.

Hinter mir saß ein hübsches Mädchen mit langen braunen Haaren und hübschen blauen Augen, welches gerade von einem arroganten schwarzhaarigen Mädchen wegen ihrer Größe aufgezogen wurde. Sie schien sich davon aber nicht viel beleidigen lassen, denn sie sah das schwarzhaarige Mädchen nur kurz mit scharfen Blick an, dann drehte sie sich wieder zum Fenster und schaute weiter in die Ferne. Ich bewunderte sie nur dafür und hoffte, dass das arrogante Mädchen sich wieder auf ihren Platz verziehen würde.

Ich sah mich weiter im Klassenzimmer um und mein Blick blieb bei einem hübschen blonde Mädchen hängen, welches mit übergeschlagenen Beinen dasaß. Sie schien sehr ungeduldig zu sein.

Mein Blick ging weiter zu einer Gruppe von Jungs welche sich um einen einzelnen Jungen dastanden und sich laut unterhielten. Etwas weiter war eine Mädchenclique welche kicherten und neugierig zu den schwarzhaarigen Mädchen hinübersahen.
Ich fragte mich wie das ganze ausgehen würde, denn ich spürte die unterschwellige Wut die aus Richtung von der Lestertante kam.
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